Oct 262019
 

Sie ist emotional stärker als du und bestimmt die Atmosphäre zuhause und auch, wann, wo und wie ihr Sex habt. Oder aber du schaffst es einfach nicht eine intime Beziehung mit einer Frau aufzubauen und läufst Frauen bedürftig und sexuell ausgehungert hinterher.
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Ich möchte dir hier etwas darüber erzählen, wie du unabhängig von Frauen wirst. Denn jeder Mann träumt davon. Und dies ist ein Thema, was die meisten Männer quält, unabhängig davon ob man Single oder in der Partnerschaft ist. Abhängig und manipulierbar zu sein ist einfach unerträglich und zerstört dein Selbstwertgefühl als Mann. Denn das bedeutet in der Tiefe zu spüren, ich bin nicht wirklich frei. Ich bin in abhängigkeit von der Anerkennung und Aufmerksamkeit von Frauen. So wie du nicht frei bist, wenn du dich von deiner Partnerin trennst. Das weiß jeder, der eine heftige Trennung hinter sich hat. Der Befreiungsprozess ist ein längerer, und genau so wenig bist du frei, wenn du immer nur Affären lebst. Es geht darum, wie kann ich im intimen und auch liebenden Kontakt mit einer Frau frei sein und was genau hindert mich daran. Und es geht darum, sich damit auseinanderzusetzen, nicht nur gedanklich sondern auch emotional. Und ich werde dir auch sagen, was man tun kann, um dich aus diesen Abhängigkeiten zu befreien und ein wirklich unabhängiger, freier Mann zu werden im Kontakt mit einer Frau. Frei sein heißt nicht, ich gehe ins Kloster. Es ist leicht im Kloster zu leben und keine Probleme mit Frauen zu haben – so lange es ein Männerkloster ist. Oder sich emotional überhaupt nicht einzulassen. Ein bißchen Ficki Ficki machen. Du kannst in den Puff gehen und sagen, ich habe keine Probleme mit Frauen. Dann hast du höchstens irgendwann ein finanzielles Problem. Aber vorher hast du wahrscheinlich ein emotionales Problem. Denn für niemanden, der ein bisschen Herz hat, ist das befriedigend. Auch One night stands nicht – ich habe noch keinen Mann getroffen, der auf Dauer damit glücklich gewesen wäre. Dafür muss man schon sehr oberflächlich sein.

Was ist also der Grund, weshalb sich viele Männer von einer Frau abhängig fühlen? Ich habe sehr viel dazu geforscht und verrate dir hier den Ursprung des Problems: Letztendlich hängt dieses Thema mit der eigenen Mutter zusammen. All diese emotionalen Abhängigkeiten haben mit einer mangelnden Ablösung von der Mutter zu tun. Mit einem bestimmten Aspekt deiner Psyche bist du noch ein Mamasöhnchen. Mamasöhnchen heißt, ich bin zwar ein Erwachsener, bin aber emotional immer noch mit der Mama verknüft. Und Mamasöhnchen heißt nicht, dass du ein Loser bist. Du kannst in der Männerwelt durchaus Erfolg haben. Vielleicht im Extremfall sogar sehr maskulin wirken. Es gibt viele echte Machos, bei denen man denkt: so ein James Bond, so ein Frauen-Verführer, so ein echter Typ! Aber er hat dennoch sein Mutterthema nicht gelöst. Denn diese Macho-Persönlichkeit hängt er mit seiner Jacke an den Nagel, wenn er nach Hause zu seiner Frau kommt und zum großen Jungen wird. Mamasöhnchen sind Männer, die ein grundlegendes Thema in ihrem Leben nicht geklärt haben. Mamasöhnchen sind Männer, die in einer extremen Abhängigkeit von Frauen stehen. Wenn du einen Vertrag machst mit einem Mamasöhnchen und die Frau sagt, das geht nicht, dann knickt er ein. Der wird nämlich von seiner Frau ferngesteuert, oder – schlimmer noch – von Mama ferngesteuert. Es ist jemand, der ist nicht integer, der folgt nicht seinen eigenen Werten. Er steht unter der totalen Kontrolle seiner Mutter oder stellvertretend seiner Lebenspartnerin.

Mit solchen Männern würde ich dir raten: sei vorsichtig wenn du mit denen Geschäfte machst. Weil sie nicht selbstbestimmt sind, weil sie abhängig sind. Du würdest auch nicht Geschäfte machen mit einem Drogenabhängigen, außer wenn du Drogen kaufst. Oder mit jemandem, der hoch verschuldet ist. Und was ist jetzt genau die Abhängigkeit? Diese sitzt ganz tief. Viele Männer haben das Gefühl, ich habe von Mama nicht genug bekommen. Ich habe nicht genug Liebe gekriegt oder aber es war alles zuviel. Ich bin überbemutttert worden. Meine Mutter hat mir nicht das gegeben, was ich gebraucht habe. Und sie fühlen in ihrer Kindheit oder auch noch in der jugendzeit eine große Abhängigkeit von der Mutter. Je weniger eben der Vater da war, umso größer ist das Gefühl der Abhängigkeit von der Mama. Und das ist für einen Jugendlichen wirklich übel. Es fühlt sich einfach nur mies an. Das heißt, du versucht dich unabhängig von Mama zu fühlen und behandelst sie schlecht. Du bist irgendwie patzg, schlecht gelaunt. Du versuchst dich abzugrenzen. Aber all diese Aktionen bewirken nicht wirklich etwas. Außer, dass es Streit zuhause gibt. Du kannst trotzdem nicht wirklich los von ihr. Und dann hast du das erste Mal Sex, hast eine erste Geliebte und denkst: Hey, endlich bin ich los von Mama. Endlich ist da jemand, die mich so liebt wie ich bin. Und dann bist du vom Regen in die Traufe gekommen. Noch schlimmer. Weil du gar nicht weiß, wie abhängig du bist. Die meisten Männer machen den ersten Fehler, der heisst: „Ich will so geliebt werden wie ich bin.“ Sie denken, wenn ich die richtige Frau treffe, dann liebt die mich so, wie ich bin. Weit gefehlt. Sie liebt dich, weil du sie verführt hast. Oder weil du ein cooler Typ bist, weil du ihr zeigst, wo es lang geht, weil du gut fickst. Weil du über interessante Dinge redest, weil du einen guten Kontakt machst, weil du eine bestimmte Ausstrahlung hast oder aus anderen Gründen. Und das musst du jeden Tag neu beweisen.

Viele Männer sind aber so unterwegs, dass sie glauben, sie werden so geliebt wie sie sind. Das ist ein Bedürfnis, das kommt aus der Kindheit. Mama liebt ihren Sohn, egal wie er ist. Der Sohn kann kriminell werden oder drogenabhängig oder ein totaler Loser. Er kann sich völlig dämlich anstellen. Mama liebt ihn trotzdem. Und diese Sehnsucht übertragen Männer auf die Partnerin. Und wundern sich dann, wo sie landen, denn keine Frau liebt dich so, wie du wirklich bist. Du musst eine Frau immer neu verführen. Und es geht darum, aus diesem Bedürfnis herauszukommen, ich brauche eine Mama die mich liebt und bemuttert. Stellvertretend ist es die Partnerin, die Männer zu ihrer Mutter machen, indem sie sich betüddeln, trösten und führen lassen. Ich kenne viele Männer, die bei einer Frau bleiben, die sie nicht liebt, mit der sie keinen Sex haben und deren Alltag von Streit und Respektlosigkeiten geprägt ist. Sie sind abhängig von ihr, weil sie die Mutterrolle ausfüllt. Sie zu verlassen fühlt sich für diese Männer wie sterben an. Und wenn die Frau dann den Schritt tut, dann stürzen sie emotional ins Bodenlose: das Resultat einer jahrelangen Abhängigkeit von der Mutterfigur.

Ich sage dir auch, was hinter dieser Abhängigkeit steckt: Es ist die tiefsitzende Überzeugung: „Ich bin nicht liebenswert.“

Oct 192019
 

The Four Absolutes – The Oxford Group

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What are the four absolutes?

The “Four Absolutes” of Alcoholics Anonymous were considered “yardsticks” in earliest days of the recovery program —standards for determining appropriate behavior as measured through God’s eyes. The Four Absolutes are Honesty, Purity, Unselfishness, and Love. These are guides to keep you in tune with God’s will in your life.

The Absolutes are the essence of Jesus’ teachings about the will of God, ideals for our life, moral standards by which our thoughts and actions may be tested for harmony with Gods will, and the keys to the spiritual life God wishes us to lead.

Although some believed these absolutes are impossible to obtain, they were guidelines to help determine whether a course of action was directed by God. The Four absolutes are a great tool for anyone; for those in recovery they are an essential way to keep on the path and help us take a look at our motives.

The Four Absolutes

How were they formed?

The Four Absolutes were initially written in 1904 by Christian author Robert Speer, and later would become a part of the teachings of The Oxford Group

The principles behind The Four Absolutes come from the teaching of Jesus in the bible.

What is The Oxford Group?

The Oxford Group was a movement started in 1921 by Frank Buchman, a minister from Allentown, PA; was founded as a return to early century Christianity originally in 1908.

The Four Absolutes

Buchman believed that the personal problems of fear and selfishness were the root of all societal problems. Further, Buchman believed that the solution to living with fear and selfishness was to surrender one’s life over to God‘s Plan.

Some of the fundamental spiritual practices of The Oxford Group were, share our sins and temptations with another Christian, surrender our life past, present and future, into the God’s keeping and direction, Have restitution to all whole we have wronged directly and indirectly and to listen to God’s guidance and carry it out.

The Oxford Group used the Four Absolutes in three specific ways:

1 – As a way to take inventory of our past to see where and how we fell short, so that we could learn what areas of our life needed to be worked on.
2 – During meditation or while being inspired or guided by our Inner Voice, as a way to differentiate between “God” thoughts and human thoughts.
3 – As a standard of living God’s Will, moment by moment.

Most of the Alcoholics Anonymous Program we know today was based off teachings of The Oxford Group.

The Four Absolutes – Honesty, Purity, Unselfishness, and Love

The Four Absolutes are put into practice by asking 4 questions. We have to remind our self in the morning, and as we go through our day the following questions before acting or speaking:

· Is it true or is it false? – Honesty

· Is it right or is it wrong? – Purity

· How will this affect another fellow? – Unselfishness

· Is it ugly or beautiful? –Love

Honesty- Is it True or Is It False?

Honesty refers to a facet of moral character and connotes positive and virtuous attributes such as integrity, truthfulness, straightforwardness (both verbally and through our actions), along with the absence of lying, cheating, theft, etc.

When in active addiction this may seem like a foreign concept to us; now in recovery we are told that complete honesty is a must! It’s a big change for most of us to take in all at once. The real virtue of honesty lies in the persistent dedication of striving for it.

We need to leave our rationalizations by the wayside and stop the self-deceiving that is in our nature and ask our self “is it true or false?”

The unrelenting pursuit of truth will set us free.

Purity – Is it Right or Is It Wrong?

Purity is defined as the condition or quality of being pure; freedom from anything that debases, contaminates, or pollutes. Purity is a flawless quality. The question asked “is it right or wrong?” is not a hard concept for us to grasp. Often, even in the grips of our addiction, we were aware of the difference between right and wrong. We are often faced with decisions that are tough for us. We often times know what the right thing is to do but we struggle to do it. By practicing this absolute we are better able to make choices and decisions based on the right thinking that will help us line up our lives with Gods will.

Purity as in Honesty the virtue lies in striving for it, we will also be in constant pursuit. This is a great way to check your motives and find out if we have hidden agendas.

Unselfishness- How will this affect another fellow?

Unselfishness is defined as the quality of not putting yourself first, but being willing to give your time, money, or effort etc. Coming into recovery this is often a shift in paradigm for us. We have spent most of our lives thinking of ourselves first, even if we were unaware that we were doing it.

What we gain in sobriety is directly proportionate to what we give away. Once we have realized this and devote time to helping others, we realize that this is the cornerstone of the recovery program.

When analyzing what we are about to do, say, or decide we must first take a look at how this will affect others around us. We have to find out what controls our actions –self-interest or God-interest? This will help us find out if we are self-directed or God-directed.

Love- Is It Ugly or Is It Beautiful?

Love is beauty, it is also an action word. When we are in active addiction, we are in the depths of fear, physical agony, mental torture, and spiritual starvation. We need a complete change. We find that in love, in giving love we receive it. Unless we give love, our progress will be lost.

If something is truly beautiful then it is love. Love is not a feeling it is a decision.

Why is this important for recovery?

When working a program of recovery, we know that taking inventory is vital for our sobriety. Here are some of the questions that are asked in the Big Book of Alcoholics Anonymous that are in line with The Four Absolutes

Step 4 – BB pg. 67

Where had we been selfish, dishonest, self-seeking and frightened

Step 10 BB pg. 84

Continue to watch for selfishness, dishonesty and fear.

Step 11 BB pg. 86

Where we were resentful, selfish, dishonest and afraid.

The Four Absolutes and the questions associated with them are a helpful way to do the right thing when the answer is not obvious.

Answering these queries every day with absolute integrity, and following the dictates of those answers, one day at a time, will surely lead us well on our journey toward applying the Absolutes.

Oct 192019
 

AMAR Y SANAR AL NIÑO INTERIOR por Louise Hay

Si no puedes intimar con otras personas, es porque no sabes cómo intimar con tu propio niño-a interior. El pequeño-a que hay dentro de ti está dolido-a y asustado-a. Ayuda y acompaña a tu niño-a.

Uno de los asuntos más importantes que necesitamos comenzar a abordar es la curación del olvidado niño interior. Muchos de nosotros nos hemos pasado demasiado tiempo sin hacer caso de nuestro propio niño interior. Tengas la edad que tengas, hay en tu interior un pequeño que necesita amor y aceptación. Si eres una mujer, por muy independiente que seas, tienes en tu interior a una niña muy vulnerable que necesita ayuda; si eres un hombre, por muy maduro que seas, llevas de todas formas un niño dentro que tiene hambre de calor y afecto. Cada edad que has vivido está dentro de ti, dentro de tu conciencia y de tu memoria. Cuando éramos niños y las cosas iban mal, solíamos pensar que algo no funcionaba bien en nosotros, que teníamos algo malo dentro. Los niños piensan que si pudieran hacer las cosas bien, sus padres (o quien sea) les amarían y no les castigarían ni les pegarían. Así pues, siempre que el niño o la niña desea algo y no lo obtiene, piensa: «No valgo lo suficiente. Soy anormal, un retrasado». Entonces, cuando nos hacemos mayores rechazamos ciertas partes de nosotros mismos.

A estas alturas de nuestra vida, ahora mismo, es necesario que empecemos a hacernos íntegros y a aceptar cada parte nuestra: la que hacía el tonto, la que se divertía, la que se asustaba, la que era estúpida y boba, la que llevaba la cara sucia. Todas y cada una de nuestras partes. 

Creo que por lo general nos desconectamos, nos cerramos, alrededor de los cinco años. Tomamos esa decisión porque pensamos que algo no funciona bien en nosotros y ya no queremos tener nada que ver con ese niño o niña que somos. También llevamos a nuestros padres dentro. Tenemos en nuestro interior al niño y a sus padres. La mayor parte del tiempo el padre (o la madre) reprende al niño, casi sin parar. Si prestas atención a tu diálogo interno, podrás oír el sermón. Podrás escuchar cómo papá o mamá le dice al niño que está haciendo algo mal o que no sirve para nada. Lógicamente, entonces comenzamos una guerra con nosotros mismos; empezamos a criticarnos de la misma forma en que éramos criticados: «Eres un estúpido», «No sirves para nada», «Otra vez la has fastidiado». Se convierte en costumbre. Cuando nos hacemos adultos, la mayoría de nosotros no hacemos el menor caso de nuestro niño interior, o lo criticamos igual como nos criticaban.

Continuamos con la pauta una y otra vez.

John Bradshaw, autor de varios libros maravillosos sobre cómo sanar al niño interior, dijo una vez que cuando llegamos a adultos llevamos dentro 25.000 horas de cintas grabadas con la voz de nuestros padres. ¿Cuántas horas de esas cintas crees que te dicen que eres un ser maravilloso? ¿Cuántas te dicen que te aman y que eres inteligente y brillante? ¿O que eres capaz de ser lo que desees ser y que cuando seas mayor serás una gran persona? En realidad, ¿cuántas horas de esas cintas te dicen «No, no, no» en todas sus formas?

No es nada extraño que nos pasemos la vida diciéndonos «no» y «debería». Lo que hacemos no es otra cosa que imitar a esas viejas cintas. Sin embargo, son sólo cintas, no la realidad de nuestro ser. No son la verdad de nuestra existencia. Son sólo grabaciones que uno lleva dentro, y se pueden muy bien borrar o volver a grabar.

Cada vez que digas que estás asustado, comprende que es tu niño interior el que está asustado. El adulto en realidad no tiene miedo; sin embargo, el adulto no está ahí para confortar al niño. El adulto y el niño necesitan entablar amistad, hablar el uno con el otro de todo lo que haces. Sé que puede parecer tonto, pero da resultado. Haz saber a tu niño que pase lo que pase nunca le vas a volver la espalda ni a abandonarle. Siempre estarás allí para acompañarle y amarle. Si cuando eras pequeño-a tuviste una mala experiencia con un perro, por ejemplo, digamos que te asustó o incluso que te mordió, tu niño interior tendrá miedo de los perros, aunque tú seas un adulto grande y corpulento. Es posible que veas a un perro pequeño en la calle y que tu niño interior reaccione aterrado: «¡Un perro! Me va a hacer daño». Ésta es una fantástica oportunidad para que tu padre interior le diga al niño: «No pasa nada. Ahora soy adulto. Yo cuidaré de ti. No dejaré que el perro te haga daño. Ya no tienes por qué tener miedo». De esta forma comenzarás a hacer de padre con tu niño.

LA CURACIÓN DE VIEJAS HERIDAS

He descubierto que el trabajo con el niño interior es sumamente útil para curar las heridas del pasado. No siempre conectamos con los sentimientos del asustado pequeño que llevamos dentro. Si en tu infancia sentiste mucho miedo y angustia, y ahora te castigas mentalmente, continúas tratando a tu niño interior de la misma forma. Sin embargo, él no tiene ningún otro sitio adonde ir. Es necesario que superes las limitaciones de tus padres. Necesitas comunicarte con el pequeño, que se siente perdido. Tu niño interior necesita saber que tú lo amas.

Tómate un momento ahora mismo y dile que te interesas por él: «Te quiero. Me importas. De verdad te quiero». Tal vez le has estado diciendo esto a la persona adulta que llevas dentro. De modo que empieza a decírselo también a tu niño. Imagínate que le coges la mano y ambos vais a todas partes juntos durante unos días. Verás las felices y alegres experiencias que podéis tener. Necesitas comunicarte con esa parte de ti mismo. ¿Qué mensajes deseas escuchar? Siéntate en silencio, cierra los ojos y habla con tu niño interior. Si te has pasado 62 años sin hablar con él, es posible que tengas que insistir unas cuantas veces para que el niño realmente crea que quieres hablarle. Insiste: «Deseo hablar contigo. Deseo verte. Deseo amarte». Finalmente lograrás la comunicación. Es posible que veas al niño dentro de ti, que lo sientas, que lo escuches.

La primera vez que hables con tu niño interior puedes comenzar por pedirle disculpas. Dile que lamentas no haber hablado con él o haberle reprendido durante todos estos años. Dile que deseas compensar todo el tiempo que habéis estado separados. Pregúntale qué puedes hacer para hacerle feliz, y de qué tiene miedo. Pregúntale qué desea él de ti. Empieza con preguntas sencillas; obtendrás respuestas. «¿Qué puedo hacer para hacerte feliz? ¿Qué te gustaría que hiciéramos hoy?» Por ejemplo, le puedes decir: «Me gustaría salir a caminar, ¿qué deseas tú?». El niño puede contestar: «Ir a la playa». Así habrá comenzado la comunicación. Persevera. Si te puedes tomar unos instantes cada día para comunicarte con el pequeño que llevas en tu interior, la vida te va a resultar muchísimo mejor.

COMO COMUNICARSE CON EL NIÑO INTERIOR

Puede que algunos de vosotros ya estéis trabajando con vuestro niño interior. Hay muchos libros y se organizan muchos talleres y conferencias sobre este tema. Al final del libro encontraréis una lista de títulos para estudios más avanzados. John Pollard III ha escrito un libro excelente, Self-Parenting [Ser tu propio padre], con muchos ejercicios y actividades maravillosos que se pueden realizar con el propio niño interior; te recomiendo que lo leas. Como he dicho anteriormente, hay muchísima ayuda en este aspecto. No estás solo y desamparado, pero necesitas pedir ayuda para obtenerla.

Otra sugerencia que nos hace Louise Hay es que busques una fotografía tuya de cuando eras niño. Mira la foto. ¿Ves a un niño desgraciado? ¿Ves a un niño feliz? Veas lo que veas, comunícate con él. Si ves a un niño asustado, haz algo para tranquilizarlo. Busca varias fotos de tu infancia y habla con el niño de cada foto.

Es muy útil hablar con el propio niño interior frente al espejo. Si tenías un sobrenombre cuando eras niño, utilízalo. Ten pañuelos a mano. Te sugiero que te sientes frente al espejo, porque si te quedas de pie saldrás corriendo por la puerta. Es mejor que te sientes con una caja de pañuelos y empieces a hablar.

Otro ejercicio que puedes hacer es comunicarte con él mediante la escritura. Aflorará también muchísima información. Usa dos bolígrafos o rotuladores de colores distintos. Con uno de ellos en la mano dominante escribe una pregunta. Con el otro en tu otra mano haz que el niño escriba la respuesta. Es un ejercicio fascinante. Cuando escribe la pregunta el adulto cree que conoce la respuesta, pero cuando coge el bolígrafo con la mano no dominante, la respuesta suele resultar distinta a la esperada.

También podéis dibujar juntos. A muchas personas probablemente les encantaba dibujar y pintar en su infancia, hasta que les dijeron que debían ser limpias y ordenadas y no dibujar o pintar fuera de los márgenes. De modo que empieza a dibujar nuevamente. Utiliza tu mano no dominante para dibujar una imagen de algún acontecimiento que acaba de suceder. Observa cómo te sientes. Hazle una pregunta a tu niño interior, déjalo que dibuje con tu mano no dominante, y ve qué dibuja. Si te es posible, reúnete con un pequeño grupo de amigos, o con un grupo de apoyo, para trabajar juntos con estas ideas. Por ejemplo, podéis hacer que vuestros niños dibujen y después sentaros alrededor y analizar atentamente el significado de los dibujos. La información que se obtiene de este modo puede ser increíblemente reveladora.

Juega con tu niño interior. Haz cosas que le gusten a tu niño. ¿Qué te gustaba de verdad hacer cuando eras pequeño? ¿Cuándo fue la última vez que lo hiciste?Con demasiada frecuencia el padre o la madre que llevamos dentro nos impide divertirnos porque no es cosa de adultos. Así pues, tómate el tiempo necesario y diviértete. Haz las cosas tontas que hacías cuando eras niño, como saltar sobre montones de hojas o pasar corriendo bajo el chorro de agua de la manguera. Observa a los niños cuando juegan. Te traerá recuerdos de los juegos que jugabas. Si deseas más diversión en tu vida, comunícate con tu niño interior y actúa desde ese espacio de espontaneidad y alegría. Verás cómo comienzas a divertirte más, te lo prometo.

¿Fuiste bienvenido cuando naciste? ¿Estaban realmente contentos tus padres de que nacieras? ¿Se mostraron encantados con tu sexo, o deseaban un bebé del sexo opuesto? ¿Te sentiste «deseado»? ¿Se celebró tu llegada? Cualesquiera sean las respuestas, date la bienvenida ahora. Haz una celebración. Dite a ti mismo todas las cosas maravillosas que le dirías a un bebé que llega a su nueva vida. ¿Qué es lo que siempre deseaste que tus padres te dijeran cuando eras pequeño? ¿Qué es lo que siempre quisiste oír y que nunca te dijeron? Muy bien, dile precisamente eso a tu niño. Díselo cada día durante un mes mientras te miras en el espejo. Observa lo que sucede. Si tus padres eran alcohólicos o te maltrataron de pequeño, puedes meditar y visualizarlos como a personas sobrias y cariñosas. Dale a tu niño lo que desea. Probablemente ha estado privado de ello durante demasiado tiempo. Empieza a visualizar el tipo de vida que te gustaría llevar con tu niño interior. Cuando él se sienta seguro y feliz, podrá confiar en ti. Pregúntale: «¿Qué tengo que hacer para que confíes en mí?». Lo repito, te quedarás sorprendido ante algunas respuestas.

Si tus padres no te demostraban cariño en absoluto, y te resulta francamente difícil relacionarte con ellos, busca una imagen de lo que te parece que serían una madre y un padre amantes. Coloca las fotos de esos padres cerca de tu foto de cuando eras niño. Crea nuevas imágenes. «Re-escribe» tu infancia si es necesario.

Las creencias que aprendiste cuando eras pequeño-a aún las tiene tu niño-a interior. Si tus padres tenían ideas rígidas y tú eres duro contigo mismo y propenso a construir muros a tu alrededor, probablemente tu niño interior continúa conformándose a las normas de tus padres. Si sigues reprendiéndote por cada error, debe de ser bastante terrible para tu niño interior despertar cada mañana. «¿A causa de qué me va a chillar y regañar hoy?» Lo que nos hicieron nuestros padres en el pasado es un asunto de su conciencia. Ahora somos nosotros los padres. Nosotros usamos nuestra conciencia. Si continúas negándote a cuidar de tu niño interior, es que estás estancado en un rencor justiciero. Esto invariablemente significa que aún te queda alguien por perdonar. Así pues, ¿de qué no te has perdonado? ¿Qué necesitas dejar marchar? Bueno, sea lo que sea, deja que se vaya. Si no prestamos atención a nuestro niño ahora, y no lo elogiamos, no es culpa de nuestros padres. Ellos hicieron lo que creían que era lo correcto en ese tiempo y ese lugar. Pero ahora, en el momento presente, sabemos lo que podemos hacer para nutrir y criar a nuestro niño interior.

Las personas que han tenido o tienen un animal doméstico saben lo que es llegar a casa y que salga a recibirte a la puerta. No le importa la ropa que lleves, ni si eres viejo y tienes arrugas, ni cuánto dinero has ganado ese día. Al animal sólo le importa que estás allí. Su amor es incondicional. Haz eso contigo mismo. Emociónate por estar vivo y por estar aquí. Eres la única persona con quien vas a vivir siempre. Mientras no estés dispuesto a amar a tu niño interior, a los demás les resultará difícil amarte a ti. Acéptate sin condiciones y de toda corazón.

Me parece que es muy bueno inventar una meditación para hacer que el niño interior se sienta a salvo. Como yo fui una niña que sufrió incesto, he inventado una maravillosa imagen para mi pequeña. En primer lugar, tiene una hada madrina idéntica a la Billie Burke de El mago de Oz, porque eso es lo que a ella le gusta. Sé que cuando yo no estoy con ella, está con su hada madrina y está siempre segura. Vive en un ático muy alto y tiene un portero y dos perros grandes, de modo que sabe que jamás nadie le volverá a hacer daño. Cuando logro hacer que se sienta absolutamente segura, entonces yo, como adulta, puedo ayudarle a liberar y olvidar las experiencias dolorosas. No hace mucho me descentré y estuve llorando durante dos horas. Comprendí que mi niña interior se sentía de pronto dolida y desprotegida. Tuve que decirle que ella no era mala ni había hecho nada mal, sino que era su reacción a algo que había sucedido. De modo que tan pronto como pude hice algunas afirmaciones y medité, sabiendo que allí había un Poder mucho mayor que me apoyaría y me amaría. Después de eso la pequeña ya no se sintió tan sola y asustada.

Además yo tengo una enorme fe en los ositos de felpa. Con mucha frecuencia el osito es nuestro primer amigo. Es nuestro confidente, puesto que uno le puede contar todos sus problemas y secretos y jamás se chiva. Siempre está allí para hacernos compañía. Saca del armario tu osito y haz que tu niño lo coja una vez más. Sería maravilloso que en los hospitales hubiera ositos en todas las habitaciones para que cuando el niño interior se sienta solo y asustado a media noche, pueda abrazarse a su osito.

TUS MUCHAS PARTES

Las relaciones son fabulosas, los matrimonios son maravillosos, pero la realidad es que son temporales. En cambio tu relación contigo mismo es eterna. Dura para siempre. Ama a la familia que llevas dentro: el niño o la niña, el padre o la madre, y la adolescente y el joven que hay en medio.

Recuerda que también llevas a tu adolescente en tu interior. Dale la bienvenida. Trabaja con él de la misma forma que lo haces con el niño. ¿Qué dificultades tuviste en tu adolescencia? Hazle preguntas a tu adolescente igual como se las haces a tu niño. Ayúdale a pasar por las
amedrentadoras situaciones y los momentos de aprensión de la pubertad. «Corrige» esa época. Aprende a amar a tu adolescente igual como aprendes a amar a tu niño.

No podemos amarnos y aceptarnos los unos a los otros mientras no amemos y aceptemos a ese niño-a interior que se siente perdido-a. ¿Qué edad tiene ese niño? ¿Tres, cuatro, cinco años? Generalmente tiene menos de cinco años, porque es entonces cuando se cierra y se desconecta por la necesidad de sobrevivir.

Coge a tu niño-a de la mano y ámalo. Crea una vida maravillosa para ti y tu niño-a. Di: «Estoy dispuesto a aprender a amar a mi niño. Estoy dispuesto». El Universo contestará. Encontrará la forma de curar a tu niño y también de curarte a ti. Si deseamos sanar, tenemos que estar dispuestos a experimentar nuestros sentimientos y a pasar a través de ellos hacia el otro lado y conseguir así la curación. Recuerda, nuestro Poder Superior está siempre disponible para apoyarnos y alentar nuestros esfuerzos.

Fuera como fuese tu primera infancia, buena o mala, tú y únicamente tú estás ahora a cargo de tu vida. Te puedes pasar toda la vida culpando a tus padres y al entorno, pero lo único que conseguirás con eso es mantenerte estancado en hábitos de víctima. Jamás te servirá para conseguir el bien que dices desear.

El amor es la mejor goma de borrar que conozco. El amor borra hasta los recuerdos más dolorosos y profundos, porque penetra más al fondo que ninguna otra cosa. Si tus imágenes mentales del pasado son muy fuertes y te pasas la vida afirmando «Todo es culpa de ellos», te quedarás estancado. ¿Deseas una vida de dolor o una vida de alegría? La elección y el poder están siempre dentro de ti.

Mírate a los ojos, y ámate y ama a tu niño interior.

LOUISE L. HAY

Apr 192019
 

Condicion de Salud…. Condicion de enfermedad….
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Son solo conceptos temporales creados por la mente. Nada de esto existe en verdad. Aquellas cosas que creemos experimentar en el mundo son en realidad nuestras propias percepciones. Esta es la única explicación para los casos más sorprendentes de curaciones espontaneas, remisiones inmediatas, milagros, etc. etc.

La condicion de la vida no es algo que sepamos ni podamos expresar de una manera universal y sencilla. Toda mi vida sentí dentro de mi un potencial, algo que se sabe ilimitado y eterno, algo que se cubre de creencias y experiencias que tiñen el velo de la ignorancia. Toda vez que la creación mental vaya en aumento las órdenes seguirán cubriendo la luz.

Más la Luz brilla por siempre y nada la puede ocultar. Cuando sientes un estado alterado o de liberación puedes también ver claramente y entender cosas que antes te estaban vetadas por los velos que se habían interpuesto, velos que también tienen su propia función lo mismo que la enfermedad realiza su función.

Pero nos hemos entronado demasiado severamente y desde nuestras poltronas nos creemos ser los conductores de nuestra realidad….. nada más lejos de la Verdad.

Feliz Viernes Santo

Apr 172019
 

ENTRENAMIENTO CUÁNTICO

Esto es un extracto del Libro “El secreto de la vida cuántica” del Dr. Frank Kinslow. Lo he extraído para que lo leáis y para que tengáis a mano dos elementos importantes en toda práctica: uno, el elemento motivador, el que os alienta cuando sentimos que nos caemos, y dos, un resumen de la práctica para leerla de vez en cuando, dado que en todas nuestras prácticas “incluimos” a través de nuestro ego determinadas “pinceladas” que creemos que son mejores, pero que a la postre se revelan como “entretenimientos fútiles” que el ego ha incluído para entorpecer el camino. Seguir el camino marcado y comprobado fehacientemente por el Dr. Kinslow y todos los que lo han seguido, es la mejor forma de obtener muy buenos resultados de esta sencilla, pero muy eficiente práctica, que además no requiere de mucho tiempo.

Una Eumoción es la prueba de que nos hemos sumergido en las aguas de la consciencia pura y de que hemos vuelto a emerger bañados en su influjo regenerador y armonizador. (Eumoción es una emoción beneficiosa).

Hemos asumido erróneamente que no podemos ser activos y estar sosegados a la vez, al mismo tiempo. Pero resulta que podemos ser activos por fuera mientras estamos sosegados por dentro. Sí, puedes nadar y guardar la ropa. Por el hecho de ser humano, en realidad puedes rejuvenecer mientras vives; puedes mantener un estado de paz interior sosegado mientras te implicas en tu rutina diaria.

La física cuántica nos dice que la vida tiene dos caras: 1) el campo de forma y energía, y 2) la Nada de la que todo procede.

Pues que resulta que la Nada no está vacía.

Todas las cosas de la creación —el polvo de estrellas y la antimateria, así como las mariquitas y los dulces sueños— existen en el mundo relativo de forma y energía.

Rodeando e interpenetrando el campo de la forma está la Nada. La Nada dispone de todos los componentes básicos para colmar nuestra existencia cósmica con una infinita multiplicidad de cosas, pero como Nada, todavía no han tomado forma. (Es ahí donde la combinación de creencia y verdad, pueden, literalmente, mover montañas).

Cuando se añade la idea de la Nada a la experiencia de la Nada, produce un efecto muy notable en nosotros. Acaba con el sufrimiento. Así es. La Nada elimina la angustia, la desdicha y el desasosiego. Equilibra cualquier tipo de discordia y fortalece el cuerpo y la mente. Es una auténtica panacea que cura cualquier enfermedad y locura de la humanidad. Y lo hace sin esfuerzo, eliminando la necesidad de luchar y esforzarse. Es lo que hay. Así que, cuando el ego asoma en busca de satisfacción a través de una nueva relación o un coche nuevo, sería mejor que se llevase a la Nada o acabará con algo que no quiere: sufrimiento.

No es que la paz expulse al temor y al sufrimiento: lo que ocurre es que no les permite existir en esa atmósfera propicia. La paz no es terreno fértil para el miedo.

¿Qué es la paz? Si la consideramos como una expresión de mayor o menor actividad mental, diríamos que paz es menos actividad, ¿verdad?

La actividad es energía, y la inactividad es ausencia de energía. La ausencia de energía es la Nada. Por lo tanto, la Nada es paz absoluta.

El problema es que añadir cosas es añadir energía, y añadir energía, como ya sabemos ahora, es algo que se opone a la paz. Esta es una cuestión muy importante. Si hallar paz fuese un proceso matemático, debería incluir la resta, no la suma.

Una vez que aprendas el sencillo proceso del Quantum Entrainment (QE), podrás curarte a ti mismo y a tus amigos, sin esfuerzo, de la aparente discordia de la vida cotidiana.

Matemáticamente, el proceso del QE opera por sustracción. Le ofrece a tu mente menos, menos y menos hasta que no queda Nada. Entonces —y esta es la parte buena de verdad–mantiene tu mente en ese nivel delicadísimo de creación, en el que mora tu Ser interior, mientras que al mismo tiempo le permite flotar suavemente de regreso al ajetreo de la vida cotidiana. Se tiene un pie en cada mundo, absorbiendo simultáneamente de los dos. Esta es tu clave para revelar la paz y eliminar el sufrimiento. ¿Ves qué fácil es? Una vez que aprendas este sencillo proceso en dos pasos, podrás crear paz y armonía vayas donde vayas y hagas lo que hagas.

Sencillamente sin hacer Nada activas oleadas curativas de cambio que no sólo crearán ondas en tu propia vida sino por y para toda la creación. (Recordemos que todos somos sólamente Uno).

Como la mente sólo puede conocer formas como «pensamiento» y «emoción», y traducir lo que los sentidos captan del mundo exterior, ésta no puede experimentar directamente la Nada. La mente necesita una estructura a la que aferrarse. La Nada es informe y como verás (en realidad no lo verás), la Nada carece de cualquier experiencia. Así que vamos a ello, ¿te parece?

Los pensamientos proceden de alguna parte.

El pensamiento procede del orden implicado de Bohm, el «vacío», la Nada.

Me gustaría tomar prestada una analogía del Maharishi Mahesh Yogi (el gurú de la Meditación Transcendental) y comparar la mente con un estanque. Un pensamiento sería como una burbuja que se elevase desde el fondo del estanque, expandiéndose hasta explotar en la superficie. La superficie del estanque se asemeja al nivel consciente de la mente, donde nos hacemos conscientes del pensamiento. El fondo del estanque, de donde proceden las burbujas, se asemeja a la Nada que origina todas las cosas creadas.

Si podemos hacernos conscientes de un pensamiento más cerca de su origen, entonces podemos beneficiarnos de un pensamiento más energético y menos distorsionado. Todos podemos aprovecharnos de esto.

La fuente del pensamiento (La Nada) es un suministro de energía inagotable.

Ahora bien, podemos reírnos y burlarnos de teorías abstractas y filosofías raras (por ejemplo, lo que dice nuestra buena amiga y hermano Virginia: el cuento cuántico) hasta que se nos ponga la cara morada, pero eso no hace sino reforzar o debilitar las creencias. La experiencia es la madre de la ciencia. Nuestra tarea consiste en que tú obtengas esa experiencia. Así que empecemos.

Siéntate cómodamente y cierra los ojos. A continuación, pon atención a tus pensamientos. Síguelos allá donde te lleven. Limítate a observar cómo van y vienen. Tras haber observado tus pensamientos entre 5 y 10 segundos, hazte a ti mismo esta pregunta y luego permanece muy atento para comprobar qué sucede justo después de haber formulado la pregunta. Esta es: «¿De dónde vendrá mi próximo pensamiento?».

¿Qué ha pasado? ¿Se ha producido una pequeña pausa en tu pensamiento mientras esperabas el siguiente? ¿Te has fijado en el espacio, en una especie de intervalo entre la pregunta y el siguiente pensamiento? Bien. Ahora vuelve a leer las instrucciones y vuelve a hacer el ejercicio.

¿Has notado ahora un ligero titubeo en tu pensamiento, una pausa entre pensamientos? Si has estado atento inmediatamente después de hacerte la pregunta, deberías haber observado que tu mente esperaba que sucediese algo. El autor de El poder del ahora, Eckhart Tolle dice que es como un gato acechando el agujero de un ratón. Estás despierto, esperando, pero en ese intervalo no existen pensamientos. Puede que hayas oído decir que limpiar la mente de pensamientos requiere de muchos años de ardua práctica, pero tú acabas de hacerlo en cuestión de segundos.

Por favor, realiza este ejercicio varias veces más. Hazlo durante 2 o 3 minutos más, volviendo a hacerte la pregunta original o bien utiliza sustitutos, del tipo: «¿De qué color será mi próximo pensamiento?», o: «¿A qué olerá mi próximo pensamiento?». La pregunta no es lo importante, sino permanecer atento. Observa de cerca el intervalo cuando se produzca. La atención descubrirá el intervalo, el espacio entre pensamientos. Ese intervalo es el origen del pensamiento. Puede ser fugaz, pero no por eso deja de aparecer. Al irte haciendo consciente de manera asidua de esa pausa mental, ésta empezará a obrar milagros en ti.

Muy bien, ahora cierra los ojos y realiza el ejercicio de «detener el pensamiento» durante 2 o 3 minutos.

¿Has acabado? Bien. ¿Cómo te sientes ahora mismo? ¿Notas algún tipo de relajación corporal? ¿Están los pensamientos más sosegados? ¿Sientes tranquilidad o paz? ¿Cómo ha sucedido algo así? Lo único que has hecho ha sido observar el intervalo entre pensamientos v automáticamente, sin esfuerzo, tu cuerpo se ha relajado y tu mente se ha sosegado. Eso es lo que ocurre cuando empiezas a funcionar y a vivir en los niveles más tranquilos de la mente. El cuerpo y la mente están íntimamente relacionados, y cuando la mente deja de pensar con tanta intensidad, el cuerpo se relaja y descansa. Ya sabes cómo conseguir que el cuerpo se tense y se ponga rígido, no tienes más que estresarte mentalmente. Cuello y hombros rígidos, dolores de cabeza, problemas digestivos, estreñimiento e hipertensión son dolencias físicas que resultan de una mente caótica y agitada. Acabas de descubrir cómo combatir el problema del estrés mental, emocional y físico en tres minutos. Algo notable, ¿no te parece? No es más que la punta del iceberg del QE, pero con este sencillo ejercicio puedes empezar a sentir el potencial de lo que puede ser abrazar la Nada.

Ahora, permíteme que te pregunte lo siguiente: «Cuando observabas el intervalo entre los pensamientos, ¿te preocupaba tener que pagar las facturas, preparar la cena o recordar el cumpleaños de tu esposa?». Desde luego que no. Tu mente estaba totalmente tranquila y liberada de preocupaciones. Es imposible ser totalmente consciente de la Nada y sentir miedo, ansiedad, remordimiento, culpabilidad o cualquier otra emoción discordante o destructiva. Si sólo te limitases a aprender esta lección tan convincente, serías capaz de modificar enormemente el curso de tu vida, dirigiéndote hacia un universo de mayor prosperidad, creatividad y amor. Pero es que hay mucho más.

Continuemos descubriendo qué otras perlas de percepción nos esperan a partir de este ejercicio tan revelador. En primer lugar, explícame qué había en el intervalo. ¿Qué has dicho? Un poco más alto, por favor… Ah, has dicho: «Nada». Así es, en el intervalo no había nada. No había forma, sonido, color, olor… ¡Nada! O bien podemos decir que en el intervalo había Nada, y también sería correcto. ¿Empiezas a percatarte de la magnitud de este simple descubrimiento?

Aquellos de vosotros que pensáis que sois vuestros pensamientos y emociones, vuestros recuerdos, esperanzas y temores, tal vez empecéis a vislumbrar otra cosa. Los pensamientos y emociones van y vienen. Son relativos y momentáneos. Tú, tu esencia es mucho más de lo que tu mente pudiera imaginar, y así acabas de demostrarlo.

¿Dejaste de existir cuando tu pensamiento se detuvo? ¿Entraste en coma o pasaste a un estado de inconsciencia? Desde luego que no. Seguiste ahí, ¿verdad que sí? Bien, si resulta que no eres tus pensamientos y que seguías ahí, ¿entonces, quién eres? Esa parece ser la pregunta adecuada, ¿no te parece? Si no sabes quién eres, todo lo que hagas carecerá de base, de fundamento. Pasas a convertirte en una persona con amnesia que intenta vivir su vida pero que en realidad no sabe quién es. Para plantarte con firmeza en los fundamentos de la vida, has de saber quién eres. Y puedo garantizarte que por encima de todo no eres una persona con pasado y futuro. Te sorprenderá descubrir que de hecho, eres ilimitado y que lo eres más allá del tiempo y de los problemas.

Veamos. Allí había Nada, pero tú seguías consciente. No había nada excepto consciencia. No consciencia de algo sino una consciencia pura de Nada. ¿Lo entiendes? ¿Ves hacia dónde vamos? Si no había nada excepto consciencia pura, entonces tú, necesariamente, debes ser esa consciencia pura. ¿Qué otra cosa podrías ser? .

¿Te parece imposible? Es un hecho incuestionable. Tu percepción directa ha revelado que eres consciencia pura. Así es. Antes de que el «yo» naciese y se convirtiese en la imagen que reconoces como tú mismo, existía la Nada solitaria y universal de consciencia pura. Detente y analiza la profundidad de esta realización durante un instante .

¿Te asombra tu propia inmensidad? ¿Sientes tu propia naturaleza ilimitada y omnipresente? Resulta liberador, ¿a que sí? .

Gracias al ejercicio de «detener el pensamiento» has sido capaz de «entrar», por así decirlo, y observarte el pensamiento. Luego, mientras esperabas («como un gato acechando el agujero de un ratón»), observaste el intervalo entre los pensamientos. Reconociste que el intervalo era consciencia pura y que esa consciencia pura es tu esencia ilimitada: la base sobre la que se asienta la parte «yo» de ti. Si tú, que eres consciencia pura, eres realmente ilimitado, en ese caso no estás limitado por la mente. Tú, consciencia pura, deberías estar en todas partes, todo el tiempo, ¿no es cierto? .

Si adoptamos una perspectiva más amplia, podemos ver que somos reflexivamente reactivos. Incluso nuestros pensamientos actuales son una reacción a otros pensamientos, condiciones y estímulos, que los han precedido. Contemplar la solución de un problema complejo sigue siendo únicamente reaccionar a una línea de pensamiento previa con otro pensamiento. La manera en que reaccionamos depende por completo de nuestra disposición genética y de la huella ambiental. Si yo tuviese exactamente los mismos genes y estructura ambiental que tú, entonces sería tú. No tendría más remedio, ¿no te parece? Sería tú de todas todas. Y debería actuar y reaccionar como tú. ¿Dónde estaría entonces mi posibilidad de elegir ser distinto? Ya ves que carecemos de ese control que creíamos poseer

Es una gran ilusión que alimenta al ego y nos mantiene encadenados a la «rueda del karma» de causa y efecto.

Controlar en exceso, obsesionarse con pequeñeces y dar la tabarra constantemente no hace sino empeorar las cosas. Por raro que parezca, lo conseguimos todo al soltar. El esfuerzo y el control son contrarios a la satisfacción y la paz.

Cuando nos damos cuenta y aceptamos que tenemos algo menos de control sobre lo que pensamos y hacemos, comprendemos que la paz empieza a hacerse un hueco en nuestra mente.

Luchar para mantener el control nos mantiene agitándonos en la superficie de nuestras mentes como alguien que se ahoga en un océano de fuerzas enfrentadas.

Allí, en las quietas profundidades de la completa inmovilidad, nos asombramos al descubrir que todo está permeado de consciencia pura.

Nísargadatta, uno de mis santos favoritos del siglo XX, describe cómo se liberó del control en su libro Yo soy eso. A un buscador que se aproximó a él con el deseo de acabar con la lucha interior, le dijo cariñosamente: «Aunque la mente está centrada en el cuerpo y la conciencia está centrada en la mente, la consciencia es libre. Buscando infatigablemente me vacié, y con esa vaciedad, todo regresó a mí excepto la mente. Me di cuenta de que había perdido la mente irremisiblemente».

Esa es la meta del Quantum Entrainment (QE). El QE entretiene la mente y satisface las necesidades del ego a la vez que le muestra que no se requiere esfuerzo para obtener lo que ansiamos. De hecho, el esfuerzo dificulta cualquier tarea.

Cuando empezamos a vivir liberados del deseo de controlar, no sólo alcanzamos la paz interior, la meta de cualquier deseo, sino que externamente nos vemos recompensados de un modo que desafía el pensamiento convencional. Cuando empieza a desaparecer el deseo de cosas, se nos ofrecen esas mismas cosas sin pedirlas y sin esfuerzo por nuestra parte.

Practicando QE no tardaremos en aprender a dividirnos a nosotros mismos, con una mitad jugando mientras la otra observa tranquila.

Repaso del QE

—Siéntate cómodamente con los ojos cerrados y deja que tus pensamientos fluyan durante 10-15 segundos.

—Observa los pensamientos con sencilla inocencia, como un gato observando una ratonera.

—Con el tiempo, tus pensamientos se sosegarán, se detendrán o desaparecerán del todo.

—Continúa observando tranquilamente lo que sucede.

—No tardarás en sentir algo bueno, tu Eumoción.

—Ahora observa la Eumoción con una clara pero sencilla inocencia.

—Se volverá más intensa o cambiará dando paso a otra Eumoción, o bien regresarán los pensamientos.

—Sea como sea, limítate a observar cómo se desarrolla, como si vieses una película.

—Cuando abras los ojos, continúa con este sencillo proceso de observación inocente.

—Muévete por la habitación, interactuando lentamente con los objetos.

—Cuando te des cuenta de que la Eumoción se desvanece, no tienes más que fijarte en lo que sientes, volver a recordar tu eumoción. Siéntete en silencio mental durante unos instantes, y luego continúa explorando otro objeto.

Apr 042019
 

Frases de ¿Quién soy yo? Ramana Maharshi

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01. La ausencia de deseos es sabiduría.

02. El mundo debe ser considerado un sueño.

03. La naturaleza de la conciencia es ser-conocimiento-beatitud.

04. El pensamiento mismo es la naturaleza de la mente.

05. Cuando nuestro yo surge, todo surge; cuando nuestro yo se acalla, todo se acalla.

06. La ausencia de deseos es abstenerse de conducir la mente hacia ningún objeto.

07. Por malas que puedan ser otras gentes, no se ha de albergar odio hacia ellas.

08. En la medida en que nos conduzcamos con humildad, en esa misma medida resultará el bien.

09. Tras haber negado todo lo anterior, diciendo “eso no, eso no”, la conciencia que permanece, eso soy.

10. Lo que se llama “mente” es un poder prodigioso que reside en el Ser. Hace que surjan todos los pensamientos.

11. No se ha de permitir que la mente se extravíe entre los objetos mundanos y los asuntos de otras personas.

12. La indagación hacia la naturaleza esclavizada del ser y la realización de la propia y verdadera naturaleza es la liberación.

13. A medida que los pensamientos surgen, ir destruyéndolos por completo, sin dejar residuo alguno y en el mismo lugar donde se originan, eso es desapego.

14. Todo lo que uno da a los otros, se lo da a sí mismo. Si esta verdad se entendiera, ¿Quién no daría a los demás?

15. Mientras haya enemigos en el interior de la fortaleza, continuarán defendiéndola; si se los destruye a medida que van saliendo, la fortaleza caerá en nuestras manos.

16. La mente existe siempre sólo en dependencia de algo burdo; no puede mantenerse sola. Es la mente aquello que se llama el cuerpo sutil o el alma (jiva).

17. Lo que surge en el cuerpo como “yo” es la mente. Si uno indaga de dónde surge primero el “pensamiento yo”, descubrirá que surge en el corazón (hridayam).

18. La felicidad es la propia naturaleza del Ser; la felicidad y el Ser no son diferentes. No hay felicidad en ningún objeto del mundo. En nuestra ignorancia, imaginamos que obtenemos la felicidad de los objetos.

19. El cuerpo burdo, no soy. Los cinco órganos sensoriales, no soy… No soy siquiera la mente que piensa, y tampoco la nesciencia, que sólo está dotada con las impresiones residuales de los objetos, y está vacía de todo conocimiento y acción; todo eso no soy.

***

Apr 012019
 

Suelo estar todo el dia frente al ordenador…. gracias que tengo un buen monitor y mi postura es cómoda y relajada. Mis temas de interés son a través del estudio de maestros espirituales de buena fuente, es decir que hablan verdad. Esto no es sencillo pues la mente y el cerebro son muy inocentes y se lo creen todo sin cuestionarlo.

No te olvides del humor y de la risa y la alegría!!!
Feb 132019
 
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The Bandhas – preventing yoga injuries
Jennilee on the physical and energetic qualities of the bandhas and how working with them can make our yoga practice safer, stronger and lighter.

by Jennilee Toner in Anatomy

To be light on this earth – activate and engage your bandhas!
In the first article of this series I shared my “clap-your-hands” enthusiasm for the ever-expanding interest in yoga. After 19 years of study and practice I am still a big, big fan – I LOVE YOGA! I love everything about it! As I watch this momentum pick up of more and more people practicing and benefiting from yoga, in the midst of my excitement, I have to admit I find myself often wincing and cringing when I see injurious postures and sequences being taught and practiced.
Connecting to our breath and the natural ways breath moves our bodies is the foundation to safely moving both on and off the mat. I talked about this in my previous article – Preventing yoga injuries: the Breath, Prana and the Vayus. The next step in preventing yogic (and other) injuries is to actively support and inspire these five movements of Prana, with added focus on the bandhas.
What are these bandhas everyone is talking about?
Looking at the human body through the lens of the more physical, Western point of view, “bandhas” can simply be taught as:
The activation and engagement of muscle fibers, in strategic areas in the body, that support in the toning and lifting of the systems of the body against the natural laws of gravity.
Gravity does what gravity does best – pulls us continuously down to the face of this earth. Since the day we were born, we unconsciously and continuously work to uplift ourselves up against this downward magnetic force, and the bandhas support this lift.
The three major bandhas, and their approximate locations in the body are:
• Mula Bandha – the pelvic floor muscles
• Uddiyana Bandha – the abdominals up to the diaphragm
• Jalandhara Bandha – the throat
There are also two minor bandhas
• Hasta Bandha – the palms of the hands
• Pada Bandha – the soles of the feet
Yogis know that two of the key components within the fountain of youth (YOGA) are turning upside down in inversions, and activating our bandhas in order to get lighter on this earth. What interests and excites me is the positive effect activating bandhas has on our joints – especially in postures that require a lot of weight bearing – like arm balances.
What interests and excites me is the positive effect activating bandhas has on our joints – especially in postures that require a lot of weight bearing – like arm balances.
Energetically, “seeing” the human body through the more subtle yogic point of view, Bandhas are “locks”, or valves, in specific areas in the body, that once engaged can control (retain) dissipating pranic energy.
Mastering the use of these helps in the process of drawing up of Shakti Kundalini energy into the body. Specifically up into the Sushumna Nadi, the central channel that correlates with the central nervous system housed in the spinal column. It is written in the Hatha Yoga Pradipika, “The union of the Ida and the Pingala is effected in order to bring about immortality.”
Mula Bandha – Root Lock
“Even an old person becomes young by constantly practicing Mula Bandha” – Hatha Yoga Pradipika.
Physical qualities of Mula Bandha
Mula Bandha is your “Root Lock”. Physiologically, this bandha is a diamond shape hammock of muscles that spans the space between the bones of the pubis, the two ischium (sitting bones) and the coccyx. These muscles form part of the pelvic floor.Activating and engaging these pelvic floor muscles (using a subtle lift action) brings much needed attention to the space between the pubis (front) and the coccyx (back). This awareness of the space between the pubis and coccyx in yoga practice can help alleviate pre-existing tightness, tension and/or lower back pain and can counteract any future possibility of lower back injury – both on and off the mat.Energetically, bringing our awareness to Mula Bandha brings awareness to the dormant feminine creative energy of Shakti Kundalini, at the base of the Sushumna Nadi. • Read more on how to engage Mula Bandha, its energetic qualities and relationship with the chakras
Uddiyana Bandha – Upward Flying Lock
Physical qualities of Uddiyana Bandha
On a physiological level, Uddiyana Bandha is the active engagement of abdominal muscles. You’ll hear it taught in class as something like “draw your navel in towards your spine and up towards your ribcage”. It is engaged at the bottom of an exhale (when abdominal muscles are most effectively engaged). This both tones and creates space for the abdominal organs as the diaphragm is drawn upwards under the ribcage. This toning increases the efficiency and productivity of the diaphragm muscle. Increasing the range of motion of the diaphragm also ensures that dukkha (stagnate energy/stale air) that remains in the lung sacs is successfully massaged up and out.
In addition to supporting, toning and lifting our insides engaging Uddiyana Bandha allows us yogis to be the superheroes that we are – activating Uddiyana Bandha enables us to fly!

Watch Francesca Giusti’s class – Mula Bandha a tutorial for women

It’s quite obvious when a yogi is muscling their way into inversions versus allowing the Pranic flow to be directed inward and upward via the bandhas. It is in the muscling through poses without the support of breath and bandha activation that we find many root causes of on the mat yogic injuries.

Your personal guide for online yoga
Uddiyana Bandha, Shakti Kundalini and the Chakras
Energetically Uddiyana Bandha (with the continuous support of Mula Bandha) propels the already awakened Shakti Kundalini energy up through the Sushumna Nadi affecting change in the next two chakras:
• Anahata (heart chakra) keywords: love, compassion, kindness
• Vishuddha (throat chakra) key words: truth in communication, listening to the truth of others
Uddiyana Bandha encourages the evolution of one’s Self from a limited self-centered reality into one that is love based.
Jalandhara Bandha – Throat Lock
“Engaging Jalandhara Bandha destroys old age and death. Jalandhara bandha closes the opening of the group of Nadis, through which Amrita, the nectar that is housed in the Soma of the brain, falls down. In Jalandhara Bandha, a perfect contraction of the throat will ensure that the nectar does not fall into the fire (the Surya situated in the navel)” – Hatha Yoga Pradipika.
Jalandhara Bandha is the “Throat Lock”. Engaged after the sequential order of Mula Bandha and Uddiyana Bandha, the muscles of the front of the neck (sternocleidomastoid and scalenes) draw the chin towards the lifted superior portion of the sternum stimulating the thyroid (butterfly-shaped endocrine gland situated alongside the front of the windpipe). One of the main physiological benefits of engaging the throat lock is the stimulation of the thyroid which balances the regulation of hormones responsible for efficient metabolism (growth and maturation).
Whereas Mula Bandha and Uddiyana Bandha can be activated and mastered in both Pranayama practice and in Hatha Yoga postures and transitions, Jalandhara Bandha is usually reserved for Pranayama practice and a few Hatha Yoga postures such as Setu Bandha Sarvangasana (Bridge pose) and the mother of all poses, Salamba Sarvangasana (Supported Shoulder Stand).
Jalandhara Bandha, Shakti Kundalini and the Chakras
Energetically, activating Jalandhara Bandha continues the upward movement of Shakti Kundalini energy from the lower three chakras (from the activation of Mula Bandha), the fourth and fifth chakras corresponding to the heart and throat (from the activation of the Uddiyana Bandha) and into the sixth (Ajna) and seventh (Sahasrara) chakras.
• Ajna (the third eye/ brow chakra) key word: intuition, and
• Sahasrara (the crown chakra) keywords: connection to cosmic consciousness.
Jalandhara Bandha truly connects the body and the heart with the mind.
Maha Bandha – The Great Lock
“This Maha Bandha is the most skillful means for keeping at bay the snares of death” – Hatha Yoga Pradipika.
Engaging all three bandhas (Mula, Uddiyana and Jalandhara) is known as Maha Bandha or “The Great Lock”. The benefits of engaging all three are also incredibly “great” for every system in the body. Activating Maha Bandha increases the strength of the diaphragm and the efficiency of the respiratory system, tones the heart and increases the efficiency of the cardiovascular system, stokes the digestive fires and tones the abdominal organs increasing the efficiency of the systems of assimilation, digestion and excretion, and the stimulation of the thyroid and other endocrine glands increases the overall wellness and efficiency of the bodies natural ability to grow, mature and heal itself.
Also, as a key component of the practice of Pratyahara (withdrawal of the senses), practicing Maha Bandha is quite relaxing for the nervous system as all energy is focused on the dynamic equilibrium of the internal environment rather than the chaos of the external environment with its uncontrollable influences and circumstances.
In ancient yoga texts Mula, Uddiyana and Jalandhara bandhas are often illustrated in seated postures such as Sukkhasana (Easy Pose) and a straight back variation of Janu Sirsasana (Head to Knee Pose), and moots the time in a pranayama practice before meditation. In modern day yoga practices we find ourselves in so many different postures, shapes and transitional movements that it is hard to find the balance between strength (gross muscle activation) and softness (subtle muscle activation) necessary to fully engage our bandhas. But quoting Pattabhis Jois, “With practice all is coming.” Activating and engaging our three major bandhas greatly supports and inspires a safe and graceful yoga practice.
Hasta and Pada Bandhas
Two minor bandhas that play an important role in injury prevention throughout modern day active yoga practices are the bandhas of the feet (Pada Bandha) and the hands (Hasta Bandha). It is common knowledge among yogis that postures need to start from the ground up. Creating a strong and stable foundation will increase the physiological and energetic benefits of each and every pose. While standing, even before fully engaging Mula Bandha, it is wise to bring awareness to the four corners of the feet and the energetic lift of the arches by the muscles on the inner and outer lower leg.
In postures that require the hands to hold the weight of all or most of the pose (Plank, Arm Balances etc.) before fully engaging the other bandhas to support the internal environment, it is wise to start with what is touching the earth, root down through the pads and mounds of the thumb and fingers, and energetically draw/suction upwards through the center of the palms, creating a lift upwards through the hands, wrists and lower arms. This action will help protect the wrists in yoga poses – read more in Yoga therapy for your wrists.
To be light on this earth – activate and engage your bandhas!
So to bring it all together I go back to my opening line – engaging the 3 major and two minor bandhas will enliven, uplift and strengthen the bones, connective tissues and surrounding joints in weight bearing postures and transitions. When practiced in conjunction with intimate awareness of and connection to breath and the natural movements of Prana, they are key components to both on and off the mat injury prevention.
Love
Jennilee source https://www.ekhartyoga.com/articles/anatomy/the-bandhas-preventing-yoga-injuries


Feb 132019
 

Grounding devices like mats or mattress pad? I have heard of these but don’t know much


Elizabeth Kolencik Dukes H2o perioxide best brand
Iodine best product brand

Tara Apricity Elizabeth Kolencik Dukes ‘Pure Health Discounts’ is where you can buy the undiluted 35% food grade peroxide.
Lugol’s 5% is what you’d want for iodine, Amazon isn’t carrying the 5% anymore but you can buy it straight from the supplier at ‘Miss Lizzy’s Thyroid Support’.


Jillian Wood Black seed oil

Brandi Smith Brad Shadoian not for thyroid/hashi people.. many take it daily.

Brandi Smith Emf Shielding. Dont forget to mention the part where they DONT WORK IN APARTMENTS, or near apartments, or in near a wall with a smart meter.. or in or near a public school, nor do they block direct signal, etc… And why are the gigahertz meters the only fcking meters available on the market. ETC . Thanks .


Tiffany Melanson Brandi Smith shungite for EMF protection should be worn on the body. 


Aya Ohm https://youtu.be/B4lGhVjoMTk 


NEPAL – Singing Bowl Interview and Demonstration with…




Trey Holland Naturally derived Carnosine (peptide amino acid – non synthetic) supplement for eyes and brain… Also, I saw where people are getting special faraday cages for their beds… I usually ground whilst sleeping, but would this cage type thing really help further with the EMF?


Krissy A Burks Black Seed oil


Claudia Pacheco Copper vessels water detox 


Rasa Manjari vegetarian natural stem cell supplements


Lorraine Miller Molecular hydrogen water, emf protection from within your home, blue blockers and redoxing


Kristen Ash Gia Wellness


Julio Guarev Vitamin C 



c-60.com
Carbon 60 Serving Size | One Serving of Bob Greska’s C60 Organic…Redox molecules


Danny Glass Haha i was going to make a video stating why i do not recommend C60


Trey Holland Intravenous Astragalus root extract astragoliside IV telomere activation administered clinical setting


Lora Robert Coberly How to protect from emf


Lora Robert Coberly Todd Shipman i do have C60.. Thank you!


Todd Shipman Lora Robert Coberly make sure you have the good stuff. (I deleted my original comment since you were specifically asking Danny, and I kinda barged in


Kew Vee Wim hof Hof method. Most paradigm shattering thing u can do


Jodi Walper Mimisa pudica seed


Jo-Ann Rafferty Jodi Walper and how to get it cheaper.


Frances Dailey You can get blue light blocker film on your prescription glasses now. There is also a night light feature on phones and computers. It adds yellow hue.


Kyler Sintich PEMF mats


Lavada VanTassel Life After Death!! Lmbo just kidding


Tim Mitchell no


Darlene Tavares Best supplements for maintaining iron levels, liver, hair skin nails and kidneys. Also on fresh aloe vera juice. Thank You 🙂


Kim Paige Yes, I would love your input on 35% Food Grade Hydrogen Peroxide Therapy!


Kim Shaf Rife frequency devices, Spooky2, radionics


Pamela Rowe I’m curious if anyone has experience with the ampcoil machine. I saw a youtube video from a woman who used it to heal lyme.


Cherylyn Carpenter Pamela Rowe have you done a rife machine? That’s how my brother healed his.


Pamela Rowe No I haven’t tried any machines – only supplements. Can I ask which model he used, the cost and the length/frequency of the treatments? Cherylyn Carpenter




Kim Shaf Dangers of root canals and how to safely remove them if we already have them


Michelle Rymer What about zapper machines?


Kim Shaf Tesla coil


Don Prohaska Something for the brain


Fiona Duffy Copper


Michael Frings sulfer (anorganic) for healing your gut…


Victor Suntinger Johnson Mucuna pruriens ????


Julio Guarev Alkaline/Dionized ???? water!


Cammy McVey Any quality brand Colostrum


Karen Crowell What to do if we have root canals already.


Pascal Shaw Parazapper please, its a zapping device meant to kill parasites but do these things actually work?


Bert Blanchard Rife machine


Smith Edition Zapper


BeLinda Bynum Green Shungite and toumaline necklaces


Al Wood Danny Glass Zappers. Specifically the Ultimate Zapper by Ken Presner. And the Don Croft zappers, like the Terminator Zapper. Would love to see the effectiveness of these versus say MMS or turp


Al Wood Danny Glass and make videos about ozone machines, infrared mats, such as the sunlighten solopad, inversion tables, and your thoughts on using aged urine internally for parasites. And advanced TRS


Prvs Pavlina Zapper …..bioresonance


Jane Sullivan-Ishii TRS


Julia Scorey Grounding sheets,,air purifiers.


Lance Gibler What about oral health?? Lip care. Tongue ???? health


Norma Jean shungite


Irfan Munshi NLS hunter


Victor Suntinger Johnson DMSO my bro and Detox Using Sodium Thiosulphate (STS) ?



Kathy Voss Walls Dmso


Angel Frolicker I’m launching my EMF clothing line soon, and a big fan of you and the turps…so yes, maybe in the near future. Hoodies made with 42% nano coated silver on the interior.


Cari Cariñosita You wanna review my brilliant brain booster and detox supplements? The brain booster is 14 med mushrooms plus golden teacher magic w cacao and flax. The detox has sulpher, baking soda, shilajit, colve, black walnut hull, himslayan salt, boswellia.


Tara Apricity I guess you must have done food grade peroxide already, I’m interested in learning more about this and DMSO.


Ricky Lee Jones HBOT OXYGEN CHAMBERS?


Elizabeth Kolencik Dukes Like to buy a good copper pitcher. Sites?


Cari Cariñosita mt boyfriend found me some beautiful ones on Amazon last year for V day ????










Beth Schlaffman Crabb ionizing footbaths


Sofya Falez Sulphure Organic. Amazing Gluthatione


Tara Apricity Shilajit


Alex Soares Harataki

Aug 082018
 

No se que sucede pero los posts no salen reflejados y da error

Solucionado, un cambio en el modo en el que se muestran los enlaces que no se como ha sucedido era lo que impedia la visualización. Este fue el artículo que me dió la pista, gracias!

Al hacer cambios en enlaces permanentes,dejan de funcionar todos los enlaces. 3 años 5 meses antes #199464
Hola.
Estoy intentando cambiar los ajustes de “enlaces permanentes” para pasarlo de predeterminado, a nombre de entrada. El problema es que al hacerlo, pruebo los enlaces y me envían a una página de error, por alguna razón los enlaces no funcionan, y para que vuelvan a funcionar, tengo que poner los enlaces permanentes como predeterminado.
Y no sé si tendrá algo que ver, pero al intentar entrar en ajustes del plugin wp Super Cache me aparece este mensaje.
Permlink Structure Error
A custom url or permalink structure is required for this plugin to work correctly. Please go to the Permalinks Options Page to configure your permalinks.

Por ahí he leído algo del archivo htaccess, pero como no lo tengo claro, prefiero que me guieis un poco por aquí.¿Alguna idea de por qué me pasa eso? Muchas gracias.

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El tema ha sido cerrado.
Al hacer cambios en enlaces permanentes,dejan de funcionar todos los enlaces. 3 años 5 meses antes #199467
¡Hola Carlos!

Para restablecer los enlaces permanentes por defectos deberás de ir a tu cuenta cPanel (midominio.com/cpanel) -> Archivos -> Administrador de archivos.

Allí, deberás de ir a la carpeta public_html y editar el archivo .htacess. Deberás de borrar todo el código por este:

# BEGIN WordPress
<IfModule mod_rewrite.c>
RewriteEngine On
RewriteBase /
RewriteRule ^index\.php$ – [L]
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
RewriteRule . /index.php [L]
</IfModule>
# END WordPress

Corresponde a los enlaces por defectos de WordPress. Una vez pegado, deberás de pulsar en salvar cambios. No obstante, revisa que no tengas ningún plugin de redirección o similar que pueda afectar a su página Web.

Siempre haz copia de seguridad del archivo por lo que pudiera pasar. Al igual, asegúrate que si los quieres colocar desde WordPress > Ajustes > Enlaces permanentes, el archivo tenga permisos 644 (botón derecho sobre él > change permissions).

Saludos